Stuttgart (dpa) - Eine Bürgschaft aller Bundesländer zugunsten einer Auffanglösung für 11 000 Schlecker-Beschäftigte ist geplatzt. Fieberhaft wurde über Stunden um einen Kompromiss gerungen. Kurzzeitig schien ein Weg gefunden: Die drei Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen sollten nach dpa-Informationen alleine für eine Transfergesellschaft der insolventen Drogeriekette bürgen. Doch postwendend folgte das Nein aus München. Nach dem Scheitern dieser Lösung wären die Beschäftigten sofort arbeitslos.