Damaskus (dpa) - Die Ankunft der ersten UN-Militärbeobachter hat bisher keinerlei Auswirkungen auf die Lage in Syrien. Regimegegner und syrische Menschenrechtler berichteten heute von neuen Gefechten in mehreren Städten. Gestern am späten Abend war ein sechsköpfiges Vorauskommando der UN-Beobachtermission in Damaskus eingetroffen. Etwa 25 weitere Beobachter sollen demnächst folgen. Später soll ihre Zahl auf etwa 250 Mann anwachsen. Die Aufgabe der Blauhelme ist es, den Truppenabzug aus den Städten und die Waffenruhe zu überwachen.