Beirut (dpa) - Auch eine Woche nach Inkrafttreten der Waffenruhe wird in Syrien weiter gekämpft. Nach Angaben von Aktivisten nahmen die Angriffe der Truppen des Regimes von Präsident Baschar al-Assad auf Regierungsgegner in den vergangenen Tagen weiter zu. Allein gestern kamen laut Aktivisten in Syrien wieder mehr als 30 Menschen ums Leben. Inzwischen warten die UN-Militärbeobachter auf den Beginn ihrer Mission. Angesichts des andauernden Blutvergießens wollen sich heute in Paris Mitglieder der sogenannten Kontaktgruppe der Freunde Syriens treffen. Auch Außenminister Guido Westerwelle ist dabei.