Washington (dpa) - Im Prostitutions-Skandal um Personenschützer von US-Präsident Barack Obama rollen die ersten Köpfe. Wie der Secret Service in Washington mitteilte, verlassen nach dem Skandal drei Angehörige den Dienst. Acht weitere Bodyguards seien weiterhin vom Dienst suspendiert. Den insgesamt elf Personenschützern wird vorgeworfen, vor dem jüngsten Amerikagipfel in Kolumbien ein Trinkgelage veranstaltet und sich mit Prostituierten eingelassen zu haben. Obama befand sich zu diesem Zeitpunkt noch in Washington.