Berlin (dpa) - Die einen haben Schmetterlinge im Bauch, die anderen bekommen weiche Knie. Verliebte reagieren ganz verschieden auf das Liebesgift an Amors Pfeil.

In «Die Kunst zu lieben» des französischen Regisseurs Emmanuel Mouret ertönt eine besondere Musik. In der romantischen Komödie erzählt Mouret («Küss mich bitte») kleine Geschichten von liebessehnsüchtigen Pariser Singles und Paaren. Dabei lässt er seine Protagonisten in alle Beziehungsfallen tappen: Verführung, Sehnsüchte Untreue und Lügen.

Das Casting ist vielversprechend. Neben Julie Depardieu, Ariane Ascaride ist auch François Cluzet aus «Ziemlich beste Freunde» zu sehen. (Die Kunst zu lieben, Frankreich, 2011, 85 Min. FSK o.A., von Emmanuel Mouret, mit François Cluzet, Julie Depardieu, Ariane Ascaride)

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