Saarbrücken (dpa) - Gegen die Senkung des Beitragssatzes zur Rentenversicherung im kommenden Jahr gibt es Widerstand. Überschüssiges Geld solle besser genutzt werden, um eine «Generationenrücklage» zu bilden, sagte Saarlands Sozialminister Andreas Storm von der CDU der «Saarbrücker Zeitung». Vertreter von Gewerkschaften sehen das ähnlich. Rentenexperten schätzen, dass der Beitragssatz von derzeit 19,6 auf 19,0 Prozent sinken könnte. Die Bundesregierung ging zuletzt von einer Senkung auf 19,2 Prozent aus.