Washington (dpa) - Bei den verheerenden Waldbrände im US-Staat Colorado ist keine Besserung in Sicht. Eine bevorstehende Hitzewelle verschlimmert die Lage weiter. Aus dem ganzen Land seien Hunderte Feuerwehrleute in die betroffene Region im mittleren Südwesten gereist, um das Flammenmeer zu bekämpfen, berichtete CNN. Rund um die Uhr sind mehr als 1700 Kräfte am Kampf gegen die Brände beteiligt. Die Flammen haben bislang gut 180 Häuser zerstört. Tausende Menschen mussten vor den Feuern fliehen. Die Waldbrände gelten als die drittgrößten in der Geschichte des Staates.