Rangun (AFP) Bei neuer Gewalt sind im Westen Birmas mindestens drei Menschen getötet worden. Wie ein Behördenvertreter am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP sagte, wurden bei Zusammenstößen in der Ortschaft Yathedaung am Vortag mindestens drei Buddhisten getötet. Die Opferzahl könne aber noch höher liegen, weil heftiger Monsunregen das Dorf derzeit teilweise von der Außenwelt abschneide. Dennoch sei die Lage in den meisten Teilen des betroffenen Bundesstaats Rakhine "unter Kontrolle", sagte der Behördenvertreter.