Karlsruhe (AFP) Am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat am Mittwoch die Verhandlung darüber begonnen, ob Asylbewerber genug staatliche Leistungen für ein menschenwürdiges Existenzminimum bekommen. Die Beträge liegen um bis zu 40 Prozent unter den Leistungen für Hartz-IV-Empfänger und wurden seit 1993 nicht mehr erhöht.