Berlin (AFP) Der CDU-Außenpolitiker Ruprecht Polenz hat die derzeitige Praxis zur Genehmigung von heiklen Rüstungsexporten als unzureichend kritisiert. Die Bundesregierung müsse regelmäßig die Obleute der Bundestagsausschüsse für Äußeres und Verteidigung über geplante Ausfuhren informieren, sagte Polenz der "tageszeitung" vom Dienstag. "Die bisherige Praxis hat sich als wenig praktikabel erwiesen", kritisierte der Vorsitzende des Bundestags-Außenausschusses.