Lima (AFP) Die Zahl der Toten bei Protesten gegen den geplanten Bau einer Goldmine in Peru ist weiter gestiegen. Wie Ärzte am Donnerstag erklärten, wurden bei den Ausschreitungen mindestens fünf Menschen getötet. Die Behörden hatten die Zahl der Toten in der Stadt Celendín im Norden des Landes zunächst mit drei angegeben. Bei weiteren Auseinandersetzungen am Mittwoch in Bambamarca starb ein weiterer Mensch, ein fünfter wurden den Angaben zufolge durch einen Kopfschuss getötet.