EU: Juncker dürfte bleiben
Brüssel (dpa) - In der EU zeichnet sich eine Lösung für die Besetzung mehrerer Spitzenposten ab. Die Euro-Finanzminister ebneten laut Diplomaten den Weg für eine Verlängerung der Amtszeit von Jean-Claude Juncker an ihrer Spitze um maximal sechs Monate. Außerdem wurde Luxemburgs Notenbankchef Yves Mersch für den vakanten Posten im Direktorium der Europäischen Zentralbank nominiert. Juncker hatte das zur Bedingung dafür gemacht, um weiter an der Spitze der Eurogruppe zu bleiben. Bei dem Treffen in Brüssel wird auch über Hilfsprogramme für Griechenland, Zypern und Spaniens Banken beraten.
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