Hamburg (AFP) Die Deutsche Bank kommt in der Libor-Affäre um manipulierte Zinssätze offenbar in den Genuss der Kronzeugenregelung und kann damit Bilanzschäden minimieren. Die Bank habe die Regelung bei der EU-Kommission sowie in der Schweiz schon 2011 beantragt und nun kürzlich erlangt, berichtete der "Spiegel" am Sonntag vorab aus seiner neuen Ausgabe.