Hamburg (SID) - Skandal-Profi Slobodan Rajkovic vom Fußball-Bundesligisten Hamburger SV ist nach seiner harschen Kritik an Trainer Thorsten Fink zu einer Versöhnung bereit: "Ich bin immer gesprächsbereit. Ich habe die Wahrheit gesagt, also brauche ich mir keine Sorgen machen. Der Verein entscheidet über meine Zukunft", sagte der 23 Jahre alte Serbe Sky Sport News HD, "eine Entscheidung über einen Wechsel wird erst in den nächsten Tagen fallen".

Rajkovic hatte sich im Training eine Prügelei mit seinem Mannschaftskollegen Son Heung-Min geliefert, Tolgay Arslan wollte schlichten und zog sich dabei eine Platzwunde zu. Fink hatte Rajkovic mit sofortiger Wirkung zur U23 verbannt und eine Rückkehr ausgeschlossen. Daraufhin hatte der Innenverteidiger seinen Trainer der Lüge bezichtigt, Fink habe "zwei Gesichter".