New York (dpa) - Trotz des russisch-chinesischen Doppelvetos gegen eine Syrien-Resolution gibt es wieder Hoffnung auf eine Verlängerung der UN-Mission in Syrien. Nur Stunden nach der Blockade des westlichen Entwurfs berieten die Diplomaten am Abend in New York zwei Entwürfe. Über die müsste spätestens am Freitag abgestimmt werden - es ist der letzte Tag der vorerst auf drei Monate angelegten Mission. Laut UN setzt das Regime Kampfpanzer, Artillerie und Kampfhubschrauber in Wohngebieten ein.