Düsseldorf (AFP) Deutsche Konzerne mischen bei der Finanzierung der US-Präsidentschaftskandidaten mit. Die Deutsche Bank und der Versicherungskonzern Allianz favorisieren dabei den republikanischen Herausforderer Mitt Romney, wie die "Wirtschaftswoche" am Sonntag unter Berufung auf Daten des Washingtoner Center for Responsive Politics berichtete. Demnach spendete die Bank 86.250 Dollar (rund 71.000 Euro) für Romneys Wahlkampf, Allianz zahlte die Summe von 14.950 Dollar (rund 12.300 Euro). Offenbar erwarten sie von dem früheren Investmentbanker Romney eine unternehmensfreundlichere Politik als von Präsident Barack Obama.