Guiuan (AFP) Am Tag nach dem schweren Erdbeben vor der Ostküste der Philippinen sind die Menschen in ihre Dörfer zurückgekehrt. Nachdem wegen des Bebens am Freitagabend (Ortszeit) ein Tsunami-Alarm ausgelöst worden war, seien über 130.000 Menschen in Sicherheit gebracht worden, teilten die Behörden am Samstag mit. Einwohner berichteten, dass sie panisch auf höher gelegene Orte geflüchtet seien, als sich nach dem Beben plötzlich das Wasser von der Küstenlinie zurückgezogen habe. Die folgenden Wellen schlugen dann aber nicht höher als 50 Zentimeter. Am Samstag kehrten alle Evakuierten in ihre Häuser zurück.