Damaskus (dpa) - Gegnern des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad ist es gelungen, die Kommandozentrale der Streitkräfte in Damaskus in Brand zu setzen. Die staatlichen Medien meldeten, bei dem Angriff seien vier Wachleute getötet und zehn weitere Menschen verletzt worden. Die Rebellen sprachen von zehn Toten. In einem Vorort der Hauptstadt Damaskus wurden unterdessen die Leichen von 50 Männern gefunden. An einer Oppositionskonferenz nahmen erstmals Diplomaten aus dem Iran, aus Russland und aus China teil - allesamt Staaten, die das Regime bislang vorbehaltlos unterstützt hatten.