München/Düsseldorf (AFP) Trotz neuer Milliardenlöcher und Mängeln bei zugesagten Reformen soll Griechenland zwei Zeitschriftenberichten zufolge die nächste Tranche von 31 Milliarden Euro aus dem Hilfspaket erhalten. Der Bericht der Prüfertroika aus Europäischer Union, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Zentralbank werde "so ausfallen, dass die Politik das Geld freigeben kann", zitierte das Magazin "Focus" in einer Mitteilung vom Samstag Quellen aus dem Europäischen Parlament. Auch die "Wirtschaftswoche" berichtete, die Auszahlung solle sichergestellt werden.