Washington (AFP) Im Fall des tödlichen Angriffs auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi gehen die USA inzwischen von einem gezielten Überfall mit Bezug zum Terrornetzwerk Al-Kaida aus. Einige der Angreifer hätten Verbindungen zu Gruppen, die mit dem Terrornetzwerk verbunden seien oder diesem nahestünden, erklärte der Sprecher des US-Büros des Nationalen Geheimdienstdirektors (DNI), Shawn Turner, am Freitag. Es blieben jedoch noch viele Fragen offen. Unter anderem sei unklar, ob der Angriff unter dem Kommando einer Gruppe oder einer Einzelperson stattfand.