Bogotá (AFP) Trotz der Aufnahme von Friedensgesprächen gehen in Kolumbien die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und den linksgerichteten FARC-Rebellen weiter. In der Nacht zum Samstag seien fünf Soldaten getötet worden, als mit Sprengsätzen bewaffnete FARC-Kämpfer eine Patrouille im Südwesten der Stadt Puerto Asis an der Grenze zu Ecuador angegriffen hätten, teilte die kolumbianische Armee am Samstag auf ihrer Website mit. Drei weitere Soldaten seien verletzt worden.