Istanbul/Beirut (dpa) - Seit Beginn der Waffenruhe in Syrien sind nach Angaben von Aktivisten mehrere Menschen getötet worden. Wie die syrischen Menschenrechtsbeobachter in London mitteilten, kamen drei Menschen in Harasta bei Damaskus durch Armeebeschuss und Heckenschützen ums Leben.

Gefechte wurde neben Idlib auch aus Homs gemeldet. Oppositionsgruppen in Syrien vermeldeten derweil landesweit mindestens zehn Tote.

Die syrische Armee hatte der von den Vereinten Nationen unterstützten Feuerpause am Donnerstag zugestimmt, sich aber vorbehalten, auf Verstöße von anderer Seite zu reagieren. Die Waffenruhe zum Opferfest Eid al-Adha soll vier Tage gelten.