Beirut (dpa) - Seit Beginn der Waffenruhe in Syrien sind nach Angaben von Aktivisten mehrere Menschen getötet worden. Wie die syrischen Menschenrechtsbeobachter in London mitteilten, kamen drei Menschen bei Damaskus durch Armeebeschuss und Heckenschützen ums Leben. Oppositionsgruppen in Syrien sprechen von landesweit mindestens zehn Toten. Die syrische Armee hatte der Feuerpause zugestimmt, sich aber vorbehalten, auf Verstöße von anderer Seite zu reagieren. Die Waffenruhe zum Opferfest soll vier Tage gelten.