Kabul (dpa) - Ein Selbstmordattentäter hat in einer afghanischen Moschee am ersten Tag des muslimischen Opferfestes mindestens 20 Menschen mit in den Tod gerissen. Viele weitere Menschen seien bei der Explosion verletzt worden, berichteten lokale Medien. Demnach hatten sich Hunderte Gläubige für das Fest in der Moschee in der Provinzhauptstadt Maimana im Nordwesten des Landes versammelt. Der Attentäter zündete seine Bombenweste in dem Gotteshaus, als die Menschen nach dem Ende der Gebete aus dem Gebäude strömten.