London (dpa) - Es könnte der Anfang eines neuen Kapitels auf dem internationalen Buchmarkt werden: Europas größter Medienkonzern Bertelsmann und das britische Verlagshaus Pearson führen Gespräche über einen Zusammenschluss ihrer Buchverlage. Man sei in Diskussionen über eine mögliche Fusion von Random House und Penguin, bestätigte Pearson in London entsprechende Medienberichte. Derzeit sei aber noch nichts entschieden. Der Traditionsverlag Penguin ist vor allem für sein Repertoire an klassischer Literatur bekannt. Durch Random House kämen unter anderem zahlreiche aktuelle Bestseller hinzu.