Düsseldorf (AFP) Angesichts der deutsch-polnischen Regierungskonsultationen hat Vertriebenen-Präsidentin Erika Steinbach den polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk aufgefordert, die Rolle der Heimatvertriebenen bei der Aussöhnung zwischen beiden Ländern anzuerkennen. "Hier besteht ein Defizit, das es bei den meisten unserer östlichen Nachbarländer schon lange nicht mehr gibt", sagte Steinbach der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vom Mittwoch.