DRKongoUNO berichtet von gezielten Massakern an Zivilisten im Osten Kongos

Genf (AFP) Bewaffnete Gruppen haben zwischen April und September im Osten der Demokratischen Republik Kongo ein wahres Massaker an der Zivilbevölkerung angerichtet. Mindestens 264 Zivilisten, darunter 83 Kinder, seien in dem Zeitraum bei 75 Angriffen auf Dörfern in der Provinz Nord-Kivu brutal abgeschlachtet worden, berichtete das Büro der UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, am Mittwoch. Die meisten Opfer waren demnach zu klein, zu alt oder zu schwach, um flüchten zu können. Pillay bezeichnete die Morde als "die schwersten Menschenrechtsvergehen der jüngsten Zeit im Kongo".

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  • Quelle afp