Moskau (AFP) Den Leichnam ihres Ehemannes hat eine Russin drei Jahre lang in ihrer Wohnung aufbewahrt und ihre Kinder veranlasst, durch Gespräche mit dem Toten dessen erhoffte Wiederauferstehung herbeizuführen. Die Kinder mussten den Leichnam sogar füttern, wie Ermittler am Montag mitteilten. Die Familie lebt in einem Dorf in der zentralrussischen Region Jaroslawl rund 300 Kilometer nordöstlich von Moskau. Der Mann war den Ermittlern zufolge Mitte August 2009 nach einer langen Krankheit zuhause gestorben.