Sydney (AFP) Im Prozess um den Fall der australischen Millionärstochter, die zehn Stunden lang mit einer vermeintlichen Bombe um den Hals ausharren musste, ist der Angeklagte zu dreizehneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der Investmentbanker habe sein Opfer "unvorstellbarem Terror" ausgesetzt, sagte ein Richter in Sydney am Dienstag zur Begründung der Maximalstrafe. Nach zehn Jahren Gefängnis kann erstmals eine frühere Freilassung des Verurteilten geprüft werden.