Neu Delhi (AFP) Die indische Regierung hat die seit vier Jahren geltenden Bestimmungen für Touristen-Visa gelockert. Die bislang verlangte Zwei-Monats-Frist zwischen zwei Reisen sei aufgehoben worden, teilte das Innenministerium am Dienstag mit. Die Regelung war eingeführt worden, nachdem herauskam, dass einer der Attentäter von Mumbai mit einem Visum mehrfach nach Indien eingereist war, um die Anschläge zu planen. Bei den Attentaten waren im November 2008 insgesamt 166 Menschen getötet worden.