Frankfurt/Main (AFP) Die Arzneimittelhersteller haben Lieferprobleme bei einigen Medikamenten eingeräumt. Diese könnten "kurzfristig sein und nur wenige Tage dauern, aber auch längere Zeiträume umfassen", heißt es in einem gemeinsamen Brief mehrerer Verbände an Gesundheitspolitiker in Bund und Ländern, aus dem die "Frankfurter Rundschau" (Dienstagsausgabe) zitierte. Nach Angaben der Hersteller verursache aber nicht jede Lieferschwierigkeit einen Versorgungsengpass. In den meisten Fällen gebe es Alternativmedikamente.