Düsseldorf (AFP) Nach der Stiftung Warentest hat nun auch eine nordrhein-westfälische Behörde Rückstände in Adventskalenderschokolade mit womöglich krebserregender Wirkung nachgewiesen. In fünf von elf untersuchten Kalendern seien in Schokostücken aromatische Kohlenwasserstoffe festgestellt worden, hieß es in einem am Dienstag in Düsseldorf veröffentlichten Bericht des Landesverbraucherministeriums. Entsprechende Belastungen seien damit "erstmals von amtlicher Seite" festgestellt worden, erklärte ein Ministeriumssprecher. Die Ergebnisse der Stiftung Warentest könnten damit bestätigt werden.