Brüssel (dpa) - Die internationalen Geldgeber sehen für die Rettung Griechenlands vor dem Staatsbankrott Risiken. In ihrem Bericht äußert die Troika aus Europäischer Zentralbank, EU-Kommission und Internationalem Währungsfonds Zweifel daran, dass Athen tatsächlich seinen Verpflichtungen nachkommt und die zugesagten Reformen verwirklicht. Die Risiken für die Umsetzung des Programms blieben hoch. Probleme könnten durch die brüchige Regierungskoalition und den politischen Widerstand gegen manche Vorhaben entstehen. Die milliardenschweren Notkredite sollten dennoch wie geplant fließen.