Tokio (AFP) In einem als "japanisches Pompeji" bekannten Ausgrabungsgebiet haben Forscher die gut erhaltenen Überreste eines Mannes aus dem sechsten Jahrhundert entdeckt. Der mit einer Rüstung bekleidete Mann sei offenbar bei dem Versuch, den Zorn des Vulkans zu besänftigen, von heißer Asche begraben worden, erklärten Wissenschaftler. "Normalerweise würde jeder fliehen, wenn ein pyroklastischer Strom mit Hitzewellen auf ihn zukommt. Doch dieser Mensch starb, als er sich dem Strom zuwandte", sagte Shinichiro Ohki der Nachrichtenagentur AFP.