Newtown (dpa) - Die ersten Opfer des Massakers an einer Grundschule im US-Bundestaat Connecticut sind beerdigt worden: zwei sechsjährige Jungen, hieß es in Medien. Der Amokläufer Adam Lanza hatte insgesamt 20 Kinder erschossen. Auch sechs Erwachsene und die Mutter des Täters starben. Lanza erschoss sich nach Angaben der Polizei selbst. Amokläufer wie er seien häufig Opfer von Mobbing geworden, sagte der Konfliktforscher Peter Sitzer. Bei ihnen habe sich ein ungeheuerer Hass, eine unglaubliche Wut aufgestaut. In der Schule werde ihre Außenseiterrolle besonders deutlich.