New York (AFP) Die US-Bank Morgan Stanley muss wegen des missglückten Börsengangs von Facebook eine Millionenstrafe zahlen. Das Kreditinstitut räumte keine Schuld ein, erklärte sich aber zur Zahlung von fünf Millionen Dollar (3,8 Millionen Euro) bereit, damit die Vorwürfe der Börsenaufsicht des Bundesstaats Massachusetts fallengelassen werden, wie am Montag aus den Gerichtsunterlagen hervorging. Die Behörde hatte Morgan Stanley vorgeworfen, Analysten auf "unangemessene Weise" beeinflusst zu haben. Morgan Stanley hatte das soziale Internet-Netzwerk beim Börsengang beraten.