Kathmandu (AFP) In Nepal ist ein heftiger Streit um den mutmaßlichen "Killer-Elefanten" Dhrube entbrannt, der in den vergangenen vier Jahren bis zu 15 Menschen zu Tode getrampelt haben soll. Nachdem bekannt wurde, dass die Armee ein bewaffnetes Kommando auf die Jagd nach Dhrube schickte, protestierten am Montag Tierschutzorganisationen gegen das "unethische" und "illegale" Vorgehen. Den Elefanten zur Strecke bringen zu wollen, sei auch "unnötig", erklärten die Organisationen Animal Nepal und AWNN in einem gemeinsamen Appell.