New York (AFP) Bei Kämpfen um die Kontrolle über Goldminen in der sudanesischen Unruheregion Darfur sind nach UN-Angaben bereits mehr als 100 Menschen getötet worden. Mehrere Dörfer im Norden Darfurs seien in diesem Monat bei den Gefechten zwischen rivalisierenden Stämmen abgebrannt und geplündert worden, teilte UN-Sprecher Martin Nesirky am Mittwoch (Ortszeit) in New York mit. Rund 70.000 Menschen seien aus ihre Häusern in der Gegend geflohen.