Allahabad (AFP) Beim weltgrößten religiösen Fest am "heiligen Fluss" Ganges in Nordindien sind bei einer Massenpanik am Sonntag mindestens vier Menschen getötet worden. Wie die örtlichen Behörden mitteilten, wurden die Pilger an einem Bahnhof nahe des Kumbh-Mela-Fests bei der Stadt Allahabad totgetrampelt. In einigen Berichten war von bis zu 15 Toten die Rede.