Bangkok (dpa) - Thailand hat zum Auftakt der Artenschutzkonferenz in Bangkok Verwirrung gestiftet. Es ging um den Elfenbeinhandel. Regierungschefin Yingluck Shinawatra stellte in ihrer Eröffnungsrede ein Ende des Handels in Aussicht. Ihr Umweltminister aber sagte später, es gebe keine Pläne, den Handel mit legalem heimischem Elfenbein zu verbieten. Thailand gilt als Drehscheibe des internationalen Elfenbeinhandels. Stoßzähne afrikanischer Tiere werden dort als die thailändischer Zuchtelefanten ausgegeben. Mit deren Elfenbein darf gehandelt werden.