Moskau (AFP) Die Finanzierung russischer Nichtregierungsorganisationen aus den USA sorgt weiter für Ärger: Die Zivilkammer, die den Kreml berät, beschwerte sich am Donnerstag beim US-Botschafter in Moskau, Michael McFaul, es habe eine indirekte Einmischung des US-Geheimdienstes CIA gegeben. Ein früherer Sonderberater des CIA-Chefs habe 2012 über die MacArthur-Stiftung Millionenbeträge an die Helsinki-Gruppe und das Carnegie-Center in Moskau freigegeben, kritisierte Kammermitglied Veronika Krascheninnikowa.