Moskau (AFP) Die Drahtzieher angeblich am Montag vereitelter Pläne für einen Anschlag in Moskau stammen laut dem russischen Inlandsgeheimdienst FSB aus der muslimisch geprägten Teilrepublik Baschkortostan. Sowohl zwei getötete Männer als auch ein festgenommener Komplize hätten Verbindungen zu einer dem Terrornetzwerk Al-Kaida nahestehenden Islamistengruppe unterhalten, berichtete die Nachrichtenagentur RIA Nowosti am Mittwoch unter Berufung auf einen FSB-Sprecher. In den Jahren 2010 bis 2013 seien die getöteten Verdächtigen in "Trainingslagern internationaler Terrorgruppen" im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Pakistan ausgebildet worden.