Bagdad (AFP) Bei der Gewalt im Irak sind im Mai bereits mehr als 500 Menschen getötet worden. Bis Montag lag die Zahl bei 503 Todesopfern und 1273 Verletzten, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Zählung der Nachrichtenagentur AFP hervorgeht, die auf Angaben von Sicherheits- und Rettungskräften beruht. Der Mai war damit der blutigste Monat in dem Land seit mindestens einem Jahr. Zugleich war der Mai der zweite Monat in Folge mit mehr als 400 Toten.