Los Angeles (AFP) Ein des Mordes an 16 afghanischen Dorfbewohnern beschuldigter US-Soldat kommt nach einem Handel mit der Staatsanwaltschaft wohl um die Todesstrafe herum: Der Anwalt des 39-jährigen Robert Bales sagte in einem am Mittwoch von der BBC ausgestrahlten Video, sein Mandant habe im Gegenzug für ein Geständnis mit der Staatsanwaltschaft vereinbart, dass ihm die Höchststrafe erspart bleibt. Im September werde das zuständige Militärgericht dann entscheiden, ob es eine lebenslängliche Haftstrafe mit oder ohne Chance auf Bewährung verhängt.