Köln (SID) - Die Einsatzzeiten der deutschen Spieler sind in der Basketball Bundesliga (BBL) durch die Einführung der "6+6-Regelung" auf 30,1 Prozent gestiegen. Im vergangenen Jahr hatte der Wert noch bei 25,2 Prozent gelegen. Seit der Spielzeit 2012/13 müssen mindestens sechs der maximal zwölf einsetzbaren Spieler Deutsche sein.

"Mit diesem Ergebnis haben wir unser selbst gestecktes Ziel von 30 Prozent 'deutscher' Spielzeit übertroffen. Das ist außerordentlich erfreulich und unterstreicht, dass wir die richtigen Maßnahmen getroffen haben", sagte BBL-Geschäftsführer Jan Pommer.

Die meiste Einsatzzeit gab Absteiger LTi Giessen 46ers (42,52 Prozent) den deutschen Spielern. Dahinter folgen ratiopharm Ulm (37,27, die Phantoms Braunschweig (35,30), Bayern München (34,40) und der BBC Bayreuth (31,79).