Stuttgart (dpa) - Nach dem Abgang von Dieter Hundt als Aufsichtsratschef des VfB Stuttgart läuft die Suche nach einem Nachfolger auf Hochtouren.

Zudem fahndet der schwäbische Fußball-Bundesligist weiter nach einem geeigneten Kandidaten für das Amt des Vereinspräsidenten. Auch dieser Posten ist seit dem Abschied von Gerd Mäuser zum 3. Juni vakant.

Hundt, der auch für das Amt als Arbeitgeberpräsident nicht mehr kandidieren will, hatte nach immer heftiger werdender Kritik am Montag seinen Rücktritt aus dem Kontrollgremium des VfB Stuttgart erklärt. Einiges deutet nun daraufhin, dass Hundts bisheriger Stellvertreter Joachim Schmidt erstmal die Führung des Aufsichtsrats übernimmt.

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