Luxemburg (dpa) - Die EU-Landwirtschaftsminister beraten heute in Luxemburg über die Reform der europäischen Agrarpolitik. Die Reform soll die Bauern unter anderem dazu bringen, umweltfreundlicher zu wirtschaften. Zudem sollen kleine Landwirte stärker gefördert werden.

Auch Vertreter des Europaparlaments sind vor Ort, um einen Kompromiss auszuloten. Denn ohne die Zustimmung der Abgeordneten kann das Riesenprojekt nicht beschlossen werden. Von den Beschlüssen hängt ab, wie die EU die milliardenschweren Agrargelder bis zum Jahr 2020 ausgibt.