Rom (AFP) In Italien sind neue Details zu den brisanten Geldwäschevorwürfen gegen die skandalumwitterte Vatikanbank ans Licht gekommen: Zeitungsberichten zufolge haben Ermittler die Darstellung des offiziell als Istituto per le Opere di Religione (IOR) bezeichneten Geldhauses widerlegt, wonach alle Kontoinhaber Ordensgemeinschaften oder dem Klerus angehören. "Es gibt auch Privatpersonen, die wegen ihrer speziellen Beziehungen zum Heiligen Stuhl Geld anlegen und Konten eröffnen können", zitierte die Samstagsausgabe des "Corriere della Sera" aus einem Ermittlungsdokument.