Bangkok (AFP) Nach der Ermordung eines prominenten Imams wächst in Thailand die Sorge über die Fortführung der Friedensgespräche mit muslimischen Rebellen im Süden des Landes. Der Geistliche Yacob Raimanee wurde am Montag in der Stadt Pattani erschossen, wie die Polizei mitteilte. "Der Imam war einer derjenigen, die die Gespräche unterstützten", sagte der Leiter des Nationalen Sicherheitsrats und Verhandlungsführer der Regierung, Paradorn Pattanatabut, der Nachrichtenagentur AFP. Seine Ermordung sei beunruhigend.