Washington (AFP) - (AFP) Die US-Geheimdienste haben nach einem Medienbericht im Jahr 2011 insgesamt 231 Cyberangriffe verübt. Die "offensiven Cyberoperationen" hätten sich vor allem gegen Länder wie Iran, Russland, China und Nordkorea gerichtet, berichtete die "Washington Post" am Samstag. Die Angaben stammen demnach aus geheimen Unterlagen zum Budget für die Geheimdienste, die vom Informanten Edward Snowden an die Zeitung weitergegeben wurden, sowie aus Gesprächen mit ehemaligen US-Regierungsvertretern.